Warum regionales Rindfleisch nur selten bei uns auf den Teller kommt – und wie ein neues Forschungsprojekt der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) dies ändern möchte

28.10.2021 19:00 Uhr bis 28.10.2021 19:00 Uhr

Michaela Haack, Hochschule für nachhaltige Entwicklung

Mit  der Weidehaltung von Rindern leisten landwirtschaftliche Betriebe einen wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigeren Landbewirtschaftung und einer artgerechten Tierhaltung. Obwohl die Mutterkuhhaltung auf der Weide im Land Brandenburg eine hohe Bedeutung hat, werden die Nachkommen zu einem Großteil überregional vermarktet. Fehlende regionale Schlacht-, Verarbeitungs- und Logistikstrukturen stellen die Akteure entlang der Wertschöpfungskette vor zahlreiche Herausforderungen. Im Projekt „WertWeideVerbund“ möchte die HNEE gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis neue Wege für den regionalen Absatz von Rindfleisch aus artgerechter Weidehaltung ergründen.

Im Vortrag werden der aktuelle Forschungsstand und erste Ansatzpunkte für den Aufbau regionaler Partnerschaften zwischen landwirtschaftlichen Betrieben, Schlachtung und Verarbeitung sowie Großabnehmern wie z.B. der Gemeinschaftsgastronomie und dem Lebensmitteleinzelhandel vorgestellt.

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Ort: Haus der Bildung und Technologie, Raum 122
Berliner Straße 52e
16303 Schwedt/Oder

Michaela Haack ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE). 

Präsenzstelle Schwedt | Uckermark

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