Ausgebuchte SAM lockt Jugendliche nach Schwedt/Oder

Was kommt nach dem Schulabschluss? Den Jugendlichen stehen vielfältige Wege in die Berufswelt zur Verfügung und der Bedarf seitens der Wirtschaft ist aufgrund des Fachkräftemangels und der alternden Bevölkerung enorm. Ausbildungsplätze bleiben zum Teil sogar unbesetzt.

So ist es für viele junge Menschen eine schwierige Wahl: Studium, Berufsausbildung oder doch ein FSJ? Bei der SAM (Schwedter Studien- und Ausbildungsmesse) nutzten am 2. und 3. September Schülerinnen und Schüler sowie Ausbildungsbetriebe und Beratungsstellen die Gelegenheit, um miteinander in Kontakt zu treten. Die Messestände waren ausgebucht. Unternehmen warben mit verlockenden Ausbildungsbedingungen – bspw. einer 38 Stundenwoche oder einem attraktiven Ausbildungsgehalt – um den Nachwuchs.

Als Team der Präsenzstelle Schwedt | Uckermark waren wir ebenfalls mit einem Messestand vor Ort. Unser Fazit: Das Interesse an unseren Informationsangeboten rund ums Studium ist überwältigend. Welche Voraussetzungen benötige ich für ein Studium? Kann ich in Brandenburg für meinen Studienwunsch bleiben? Wie bekomme ich meine Eltern von einem Studium überzeugt? Zahlreiche Gespräche konnten wir führen und persönliche Beratungstermine mit Jugendlichen und ihren Eltern wurden bereits vereinbart. Für uns war es auch wichtig, mit Lehrkräften in Kontakt zu treten. Ein Teil unseres Angebotes ist das Thema Studienorientierung und -beratung direkt in Bildungseinrichtungen, wie bspw. am 13. September im Christa-und-Peter-Scherpf-Gymnasium Prenzlau. Durch ein Instagram-Quiz, bei dem es hübsche, wiederverwendbare Glasflaschen zu gewinnen gab, kamen wir mit weiteren Schülerinnen und Schülern ins Gespräch.

Die SAM war für uns ein Erfolg – sicher auch für viele junge Messebesucher, deren Weg nach der Schule nun etwas klarer ist.

Weitere Informationen zur Messe: https://www.go-sam.de/

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